Person

Selbst denken statt Anordnungen ausführen ist human und sinnvoll, vor allem wenn Menschen für und mit Menschen arbeiten. Um dieses "Selbst-Denken" zu lernen, braucht es Übung  –, wie immer um gut in etwas zu werden. Und wie übt frau Selbst-Denken: indem sie das eigene Verhalten in herausfordernden Situationen reflektiert, um sich selbst besser kennenzulernen. Und um gleichzeitig die eigenen Möglichkeiten wahrzunehmen, zu denken und zu handeln, zu erweitern. Wer die eigenen Automatismen kennt, kann diese besser kontrollieren und flexibler sein.

Wie tut man das? Indem frau Praxisreflexion betreibt. Und wo übt man Praxisreflexion? In Supervision und Coaching (eine von mehreren Möglichkeiten, aber diejenige, die speziell berufliches Handeln reflektiert).

Eingetragener Supervisor nach ÖVS zugelassen, besonders qualifiziert und erfahren in allen Bereichen wo mit Menschen mit Einschränkungen, Krankheit oder Betreuungsbedarf gearbeitet wird; auch akkreditiert vom KAV für Supervision in Krankenanstalten sowie der MA11 in Einrichtungen der Jugendwohlfahrt. Gewerbe als Unternehmensentwickler und Personenbetreuer.

 

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Warum Gegenwartskünstlerinnen gute Supervisorinnen sind:

 

▸Weil es Ihr Metier ist, die Art, Dinge wahrzunehmen und zu interpretieren, grundsätzlich infrage zu stellen.

▸Weil sie geübt sind, verschiedenste Betrachtungswinkel, besonders auch überraschende, zu finden, und Strukturen und Gesetzmäßigkeiten, die die Eigenschaften und Erscheinungen verursachen, sichtbar zu machen.

▸Weil sie neben dem Nutzwert die ganzen emotionalen Wesentlichkeiten wie Rhythmus, Lichtstimmung, Konsonanzen und Dissonanzen, Strichstärken, Formen, Kontraste, Akkorde, Gesten, Haltungen, Tonarten und -dissonanzen u.v.a.m. wahrnehmen.

▸Weil sie auf der Suche nach Abwechslung sind.

▸Weil sie äußerst moralisch und äußerst unmoralisch zugleich sind.

▸Weil sie auf der Suche nach Lebendigkeit, Authentizität und Gerechtigkeit sind, welche im Auge zu behalten ein gutes Gegengewicht gegen Zweckrationalität, Vernunft und Vorsicht bietet.

Warum es wichtig ist die Welt der Ästhetik zu verlassen und in die Arbeitswirklichkeit einzusteigen,

 

▸weil der Mensch ein soziales Wesen ist.

▸weil die Herausforderungen des täglichen sozialen und wirtschaftlichen Lebens und Überlebens einen Menschen/Supervisor wachsen lassen und realistischer machen.

▸weil in der realen Wirklichkeit erreicht werden soll, dass jeder Mensch entsprechend seiner Fähigkeiten, Stärken und Möglichkeiten wahrgenommen, eingesetzt und gewürdigt wird.

▸weil Lebensqualität und -freude, Teilhabe, Selbstwirksamkeit, etc. in der Realität auch unter Bedingungen von Eingeschränktheit, egal, auf welcher Ebene, möglich sein soll.

 

Fachliche Spezialisierungen im Bereich Erwachsenenbildung, Hochaltrigkeit, Demenz, Intergenerationalität, Gerontologie, Behinderungen.

 

 

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Ich bin als Berater dazu da meinem Kunden vom allerersten Kontakt an in jeder mir möglichen Weise zu helfen

 

[Ed Schein]

 

MANCHE MEINEN /

LECHTS UND RINKS /

KANN MAN NICHT VELWECHSERN /

WERCH EIN LLLTUM /

 

[Ernst Jandl]

SPIEGEL: Jeder Mensch also ist Künstler. Darin sehen Sie eine Säule Ihrer Freiheits-Idee. Können Sie das an einem Beispiel erklären?

 

BEUYS: Was ich meine, ist: Jeder Mensch ist ein Träger von Fähigkeiten, ein sich selbst bestimmendes Wesen, der Souverän schlechthin in unserer Zeit. Er ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt. Da, wo er seine Fähigkeiten entfaltet, ist er Künstler. Ich sage nicht, daß dies bei der Malerei eher zur Kunst führt als beim Maschinenbau ...

 

SPIEGEL: ... Maschinen, wie die berühmte Honigpumpe, verwenden Sie ja selbst in Ihrem Werk.

 

BEUYS: Wer richtig und behutsam vorgeht, findet einen Bereich, in dem er, obschon er sich dauernd abhängig fühlt, doch frei ist und seine Abhängigkeit, unter der er leidet, beseitigt und einen neuen Schritt tut.

 

SPIEGEL: Das klingt ein bißchen nach Flucht ins Hobby, nach einer Bewegung der kleinen Freiheiten mit zentrifugaler Wirkung fürs Ganze.

 

BEUYS: Mein Erweiterter Kunstbegriff ist die einzige Möglichkeit, die herrschenden Verhältnisse zu überwinden.

 

SPIEGEL: So revolutionär klingt er gar nicht.

 

BEUYS: Worauf er wirklich hinzielt, ist: Das Geld muß raus aus dem Kreislauf. Die Kreativität der Menschen ist das wahre Kapital. Politische Parteien, der Begriff Politik überhaupt sind dagegen Unsinn. Die Gesellschaft gilt es zu einem Kunstwerk zu machen. Die moderne Kunst ist tot. Es gibt keine Postmoderne. Nun beginnt die anthropologische Kunst. Nur so sind der Kapitalismus und der Kommunismus zu überwinden.

 

 

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